So langsam nähert sich die Wahl zum FIFA Weltfußballer des Jahres 2011. Heute verringerte die FIFA und „France Football“ die Auswahl von 23 auf drei Spieler – mit Cristiano Ronaldo blieb ein Madrilene übrig! Doch nicht nur Madrids Nummer 7 kann im Januar groß abräumen. Auch Real-Coach José Mourinho hat es unter die Top drei zum FIFA Welttrainer des Jahres geschafft und hat somit die Chance auf die Titelverteidigung.
Real Madrid schickt Ronaldo und Mourinho ins Rennen - Foto: Víctor Carretero, Realmadrid.com
ZÜRICH.
Realmadrid.de berichtete bereits Anfang November von der Liste der 23 Spieler und den 10 Trainern, die in der Vorauswahl stehen, zum FIFA Weltfußballer, bzw. Welttrainer des Jahres 2011 gekürt zu werden. Wie jedes Jahr wurde diese Liste nun nochmals „aufgefrischt“, die enge Auswahl ist demnach nur noch mit drei Spielern und drei Trainern bestückt. Standen bis dato aus Madrid noch Iker Casillas, Xabi Alonso, Karim Benzema, Mesut Özil und Cristiano Ronaldo in der Auswahl, blieb nur ein Blanco übrig: Cristiano Ronaldo. Um den „Balon d'Or“ muss sich der portugiesische Superstar mit Xavi und Titelträger Lionel Messi vom Erzrivalen FC Barcelona streiten. Ronaldos Landsmann und Chef, José Mourinho, kämpft beim Titel für den besten Trainer 2011 gegen Sir Alex Ferguson von Manchester United und Josep Guardiola, ebenfalls Vertreter der Katalanen. Ob Mourinho seinen
Titel verteidigen und Cristiano Ronaldo den Titel des Weltfußballers nach 2008 zum zweiten Mal gewinnen kann? Verdient hätten es beide, am 9. Januar 2012 in der Züricher FIFA-Zentrale als lachender Sieger von der Bühne zu huschen! Der Titel, der in diesem Format erst zum zweiten Mal verliehen wird, basiert maßgeblich auf den Stimmen der Kapitäne und Trainer der Nationalmannschaften und ausgewählten Medienvertretern.
Neben den Auszeichnungen zum Weltfußballer und dem besten Trainer des Jahres kürt der Weltverband FIFA mit seinem Puskas-Award das beste und schönste Tor im Jahr 2011. Natürlich auch eine Kategorie, in der ein Cristiano Ronaldo mit seinen bisher erzielten 49 Toren hinein gehört. In diesem Jahr schaffte er es jedoch nicht in die Top drei. Der Real-Angreifer musste Wayne Rooney (Manchester United), Neymar (FC Santos) und Lionel Messi (FC Barcelona) den Vorzug gewähren. Des Weiteren werden unter anderem die FIFA Weltfußballerin und Trainerin des Jahres 2011 geehrt. Die Brasilianerin Marta, Homware Sawa aus Japan und die Amerikanerin Abby Wambach stehen im „Finale“ bei den Spielerinnen; Bruno Bini (Frankreich), Norio Sasaki (Japan) und Pia Sundhage (Schweden) dürfen auf den Titel zur Trainerin des Jahres hoffen.
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