Nach Sahin, Callejón, Hamit Altintop und Varane sieht einiges danach aus, dass Supertalent Neymar vom FC Santos der fünfte Neuzugang an der Concha Espina sein wird. Der Brasilianer, der vor Jahren große Augen machte, als er das Trainingszentrum in Valdebebas besuchte, fasste schon damals knapp zusammen, was heute brandaktuell ist: „Real Madrid, das ist mein Traumverein!“
Bereits als Jugendpspieler machte Neymar da Silva auf sich aufmerksam. Der Brasilianer, der kürzlich die Copa Libertadores mit dem FC Santos gewann, weckte nicht etwa erst in dieser Saison das Interesse vieler Topklubs in Europa - nein, bereits in seiner Jugend standen die Vereine Schlange. Doch der dribbelstarke und wieselflinke Offensivkünstler entschied sich mit 16 Jahren, in seiner Heimat bei Santos zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Doch nun geht seine Zeit beim Pelé-Klub dem Ende entgegen. Er steht offenbar vor einem Engagement beim größten Verein der Welt, Real Madrid. Für den erst 19-Jährigen schon immer etwas ganz besonderes. Im Jahr 2008 machte er in seinem jungen Alter gegenüber der MARCA keinen Hehl daraus, bei welchem Verein er später einmal gerne spielen würde. Die Madrider Sportzeitung fand im Archiv die Antwort des Youngsters. „Real Madrid, das ist mein Traumverein“, sagte er in jenem Interview vor drei Jahren.
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„Ich würde Neymar gerne bei Real Madrid sehen“
Real Madrid hat es Neymar also schon immer angetan – und es kam nicht von ungefähr. Schon seine Idole spielten oder spielen noch bei den ‚Merengues’. Besonders sein Landsmann Robinho, mit dem Neymar zusammen für Brasilien wirbelt und zaubert, hat es dem 19-Jährigen angetan. „Ich habe Ronaldo, Zidane sowie Kaká vergöttert, von ihnen konnte ich mir immens viel abschauen und lernen. Doch mein wahres Idol ist Robinho. Sein Spiel fasziniert mich und ich kann mich glücklich schätzen, mit ihm für mein Land spielen zu dürfen“, so der junge Angreifer im brasilianischen TV. Neymar und Robinho spielten 2010 zusammen beim FC Santos, da Manchester City Robinho für sechs Monate an seinen Heimatverein verlieh. Jetzt greifen sie ab dem 1. Juli nach der Copa América.
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