¡Ronaldo ha vuelto! – Ronaldo ist zurück…zumindest auf dem Trainingsplatz! Schneller als erwartet erholt sich Superstar Cristiano Ronaldo von seiner Sprunggelenksverletzung und ist bereits in der zweiten Phase seiner Reha angelangt – der Rasen darf wieder betreten werden! Das Comeback der Nummer ´7` scheint bereits in Aussicht. „Ich will gegen Ajax auf dem Platz stehen,“ so die eigene Zielvorgabe des teuersten Spielers der Welt!
„Knochenquetschung im rechten Sprunggelenk, sowie ein posttraumatisches Ödem im Knöchel“, so lautete die genaue Diagnose, die Chefarzt Dr. Carlos Díez nach der ersten Untersuchung abgab. Prognostizierte zwei bis drei Wochen sollte der Portugiese pausieren, doch kommentierte Ronaldo bereits am Folgetag,
dass für ihn nur das erste Champions League Spiel am 15. September gegen Ajax Amsterdam als Ziel gelten dürfe. Auch die optimistischsten Ärzte hegten hierbei ihre Zweifel, doch der Ergeiz des Spielers scheint seinem Körper die nötigen Impulse zu verleihen.
„Ich fühle mich schon viel besser und wir werden sehen wie die Verletzung weiter verheilt. Ich bin natürlich noch nicht bei 100 Prozent, aber ich werde so schnell wie möglich zur Mannschaft stoßen, um meinem Team zu helfen,“ so der 25-jährige während der Präsentation eines Werbepartners.
Beflügelt und angespornt hatte ihn kurioserweise auch das Gutachten der Ärzte, erwartete Ronaldo schlimmeres und freute sich so über sein Glück im Unglück. Carlos Diez versicherte: „Ronaldo selbst ist psychologisch gut drauf, denn er hatte mit einer weitaus schlimmeren Verletzung gerechnet, als nun diagnostiziert wurde. Er wird keine Probleme haben, sich zu motivieren.“
Die Königsklasse, die ganz große Bühne des europäischen Elitefußballs, genau das richtige Parket für einen Weltklassemann wie Ronaldo. Im Bernabeu vor ausverkauftem Haus, enthusiastischen Fans, da will keine Akteur passen müssen, schon gar nicht der aus allen Poren vor Ehrgeiz sprühende Dribbelkünstler. „Ich will gegen Ajax dabei sein. Wir werden zwar kein Risiko eingehen, damit ich nicht einen Rückfall erleide, aber es sehe sehr gut aus das ich dem Trainer in der Champions League zur Verfügung stehen kann. Schon Ende der Woche will ich mit dem Team trainieren können. Es ist für mich hart nicht ins Geschehen eingreifen zu können, ich mag es mich zu messen und ich fast schon wieder dafür bereit.“
Die These, Ronaldo sei auf dem Spielfeld als „outlaw“ auserkoren und damit Jagdobjekt der gegnerischen Mannschaften, möchte er nicht bestätigen, hofft doch auch er vielmehr, dass die Fairness im Sport nicht zu kurz kommt. Sein Trainer hatte ihn kürzlich erst in Schutz genommen und die Schiedsrichter zu genauerem Hinsehen ermahnt. „Ich möchte zumindest nicht glauben, dass man mich extra hart attackiert, aber ich denke, sowas müssen die Schiedsrichter wissen. Ich konzentriere mich nur auf das Spiel, alles andere kümmert mich nicht,“so Ronaldo
Eine Jagd, die auch er unterschreiben würde, ist jene nach Titeln! Mit dem neuen Erfolgscoach an der Seitenlinie, scheinen die Trophäen doch wohl schon gepachtet zu sein? „Mourinho ist ein Gewinner, ich mag seine Art, sein Training und wie er arbeitet. Wir haben einen der besten Trainer der Welt und ich bin mir sicher, mit ihm werden wir Titel gewinnen.“
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Er selber sieht seine Rolle recht pragmatisch: „Tore schießen und dem Team helfen zu gewinnen, das ist meine Mission,“ so die punktgenaue Einschätzung. Dass er dabei der Beste sein will und den Applaus der Zuschauer einstreichen möchte konnte und wollte er jedoch nicht verheimlichen. „Ich will so viele Tore wie möglich schießen und dem Team helfen. Ich bin hochmotiviert, meine Ambition sind immer die größten. Ich möchte mich immer verbessern, ich bin ein Champion!“
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Ein Champion im Geiste, aber derzeit nicht auf dem Papier! Bei der diesjährigen Wahl zum Weltfußballer läuft Ronaldo, vor zwei Jahren als bester Spieler des Planeten ausgezeichnet, unter ferner Liefen - andere Protagonisten stehlen im die Show. „Um diesen Titel zu gewinnen, musst du Titel gewonnen haben, Weltmeister, Euromeister, oder im Verein...“ Und weil Ronaldo alles andere als das oberste Treppchen als Majestätsbeleidigung erachtet, heißt die Devise auch in diesem Jahr: Titel, Titel, Titel...
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