Eigentlich hätte längst schon alles klar sein sollen mit Fábio Coentrão, doch offenbar ist der Wechsel bis dato noch immer nicht über die Bühne gegangen. Gestern erschien der 23-jährige Linksverteidiger beim Auftakttraining von Benfica und wurde von den Fans jubelnd empfangen. Insgeheim aber möchte der Nationalspieler unbedingt zu Real Madrid, auch wenn der FC Chelsea viel mehr Geld bietet. Platzt der Wechsel jetzt doch noch endgültig?
Der Wechsel des Linksverteidigers Fábio Coentrão an die Concha Espina schien bereits perfekt, doch mittlerweile steht in den Sternen, wann und ob der Portugiese überhaupt noch ein Königlicher wird. Zu all der Problematik signalisiert nun noch ein weiterer europäischer Topverein Interesse am Blondschopf aus Lissabon – der FC Chelsea. Wie die britische Zeitung ‚Daily Star’ berichtete, seien die ‚Blues’ bereit, 30 Millionen für Coentrão auf den Tisch zu legen. Immerhin acht Millionen mehr als Real Madrid, die den Preis mit einem Spieler, der für den Linksverteidiger in die portugiesische Hauptstadt wechseln soll, drücken wollen. Hintergrund dieses wiedererweckten Interesses am portugiesischen Nationalspieler ist sein Landsmann André Villas-Boas. Der neue Trainer von Chelsea, gekommen für stolze 15 Mio. Euro vom Europa-League-Sieger FC Porto, will der Londoner Mannschaft eine „Verjüngungskur“ unterziehen, um mit dem FC Chelsea wieder die hohen Ziele auf europäischem Terrain erreichen zu können. Dabei scheint Villas-Boas einige Spieler aus Portugal mitbringen zu wollen, darunter ganz oben auf seiner Wunschliste: Fábio Coentrão.
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„The special two“, wie Villas-Boas auch gennant wird, agierter bereits fünf Jahre als Assistentscoach unter Mourinho Mit den Abramovich-Millionen will der Portugiese laut diversen Medienberichten den Königlichen auch noch Neymar und Sergio Agüero vor der Nase wegschnappen. Ob sich die Pläne des 33-Jährigen erfüllen, ist mit Skepsis zu betrachten. Besonders im Fall Coentrão, denn der soll sich angeblich klar für den spanischen Rekordmeister entschieden haben. Doch möchten Pérez und Mourinho das Talent aus Lissabon überhaupt noch?
Wie Realmadrid.de letzte Woche berichtete, liegen die Gespräche derzeit noch auf Eis. Wir bleiben dran!
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