Immer höher, immer weiter, immer größer – mit dem amtierenden Präsidenten Florentino Pérez gibt es für die Blancos keine Grenzen! Nicht nur sportlich ermöglichte der Spanier dem Team einen Quantensprung, sondern auch in der Infrastruktur soll der Klub weltweit neue Maßstäbe setzen. Der neuste Coup: Ein Luxuswohnkomplex für alle Spieler der Merengues auf dem eigenen Trainingsgelände in Valdebebas!
Will "sein" Territorium erweitern, Florentino Pérez - Foto: Realmadrid.com
MADRID. Als Florentino Pérez zu seiner zweiten Amtszeit antrat, versprach er dem Verein nicht nur seinen alten Glanz wieder zu verleihen, sondern Real Madrid zur größten Marke in der gesamten Sportbranche zu machen. Gesagt, getan: Die weltbesten Spieler kamen, die Kassen klingelten in noch nie vorhandener Form - wirtschaftlich markiert der Verein derzeit das Nonplusultra der Fussball-Welt. Doch Pérez wäre nicht Pérez, wenn er sich mit diesen Erfolgen zufrieden geben würde. Der Baumogul will weiterhin das tun, was er am besten kann: tüflten, planen und am Ende des Tages bauen. Schon in wenigen Jahren dürfen sich alle Madridistas auf
die Einweihung des neuen Fußballtempels, des renovierten Bernabéu freuen: ein Stadion welches Arenen wie Wembley oder die Allianz Arena in punkto Dimension, Luxus und Modernität in die Tasche stecken wird.
Erlebe die Stars LIVE im Bernabéu, jetzt Tickets sichern!Mehr geht doch langsam aber sicher nicht mehr, oder? Doch! Nicht nur die Zuschauer sollen den größten Komfort genießen können, sondern auch den Stars der Merengues soll in allen Belangen nur das Beste garantiert werden und zwar mit Pérez neustem Projekt in Valdebebas: ein Luxuswohnkomplex für die Akteure der ersten Mannschaft! Es ist schon lange bekannt, dass der Klubchef mit dem riesigen Areal im spanischen Außenbezirk Großes vor hat – das moderne Trainingsgelände steht schon seit 6 Jahren, ein möglicher Real-Madrid-Themenpark steht in Planung und nun auch die Umsetzung einer Hotelresidenz. „Warum sollte man ein Hotel aufsuchen, wenn man die beste Infrastruktur im eigenen Haus haben kann?“, lautet der Tenor in der Führungsetage an der Concha Espina. Sinn und Zweck dieses Projektes ist, dass die Spieler, vor allem die der ersten Mannschaft, sich immer vor den Partien dort versammeln würden, anstatt wie bisher in einem Hotel in der spanischen Hauptstadt. Zudem soll es das Zusammenleben zwischen den Spielern während den Trainingseinheiten erheblich fördern: statt, wenn man am Tag zwei Trainingseinheiten hat oder die Saisonvorbereitung ansteht, über Mittag nach Hause zu pilgern, können die Stars die Zeit zusammen verbringen, sich vor der „Haustüre“ bekochen lassen und den Alltag zusammen verbringen. Teambuildung Deluxe!
Vorbild für dieses Projekt soll unter anderem „La Ciudad del Fútbol“ in Las Rozas sein, wo sich die spanischen Internationalen vor Länderspielen stets zusammenfinden und trainieren. Schlafzimmer, Wohn- und Erholungszimmer und ein Saal für die Vorbereitung der Spiele sollen Teil dieses Luxusprojekts werden, den Spielern wird es also in der „neuen Heimat“ an nichts fehlen. Über die möglichen Kosten ist noch nichts Genaues bekannt, doch bereits im kommenden Jahr möchte der Verein mit dem Bau der Anlage beginnen. Doch nicht nur Superstars, wie Ronaldo, Benzema oder Casillas sollen in den Genuss dieser Anlage kommen, sondern auch die Jugendmannschaften der Blancos. Man möchte vor allem den Spielern, die außerhalb von Madrid wohnen, das Leben so gut wie es nur geht erleichtern und somit die Basis für eine erfolgreiche Jugendförderung legen.
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