Peralba führte Real Madrid während der wohl härtesten Zeit des Vereins. Die Nachwehen des Bürgerkriegs waren noch allgegenwärtig und alle Spitzenspieler der legendären Mannschaft von 1936 waren entweder zurückgetreten oder hatten aufgrund der politischen Situation das Land verlassen.
Es lag an Peralba wieder Stabilität in den Verein zu bringen und eine neue Spielergeneration auszubilden. Nach einem von Gewalt geprägten Halbfinale im „Generalismos“-Pokal, dem früheren Spanischen Pokal, gegen Barcelona wurde Peralba von der neuen politischen Führung ebenso wie sein katalanischer Gegenüber zum Rücktritt gedrängt. Somit endete seine Präsidentschaft am 6. August 1943.
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