Carlos Padrós folgte seinem Bruder Juan als Präsident des Clubs im Januar 1904. Unter seiner Regentschaft wurde aus dem Club eine echte Einheit. Die Spieler trainierten öfter und besser, Infrastruktur wurde erschlossen und auch erste Titel stellten sich ein. Carlos Padrós schaffte es den Fußball als attraktiven Sport in schwierigen Zeiten in der spanischen Hauptstadt zu etablieren und führte auch einen geringen Mitgliedsbeitrag ein, der auch die Modernisierung der Spielflächen, sowie den Bau eines Vereinsgebäudes unterstützten.
Während seinem Vorsitz kristallisierte sich die Mannschaft als die beste Spaniens zu dieser Zeit heraus. Dafür spricht auch, dass die Madrilenen zwischen 1904 und 1908 sowohl den Spanischen Pokal, als auch die regionale Meisterschaft viermal in Folge gewann.
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